Home | Ryan Palmer gewinnt Ginn sur Mer Classic |
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| Von Bert Schmidtke | |
| 3. November 2008 | |
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Seit 2004 hat Ryan Palmer (USA) kein Turnier mehr gewonnen. Jetzt hat es endlich mal wieder geklappt. Mit einem Birdie auf dem letzten Loch sprang er aus einer sechsköpfigen Gruppe, deren Protagonisten allesamt bei 6 unter Par nach 72 Löchern lagen und vermied damit einen "Massen-Playoff". Der 143. der US-Moneylist verwandelte einen 3,5 m Putt und gewann mit der Ginn sur Mer Classic in Palm Coast, Florida das vorletzte Event auf der US Tour in der Saison 2008. Das nennt man Timing. 2 weitere Jahre erhält er deshalb die Tourkarte und dazu 828.000 US$ Preisgeld für seinen Triumph auf dem The Conservatory Course. Fünf seiner Landsleute wurden gemeinsame Zweite: George McNeill, Nicholas Thompson, Vaughn Taylor, Ken Duke und Michael Letzig kamen allesamt mit 282 Schlägen und 6 unter Par ins Ziel. Parnevik bester Europäer Fünf Akteure teilen dann Rang 7 mit 5 unter Par für's Turnier. Darunter ist mit Robert Allenby aus Australien der beste Nicht-Amerikaner im Feld. Die beste Runde des Tages kam von Altmeister Jeff Maggert (USA) mit 67 Schlägen und 5 unter Par im Finale. Jesper Parnevik (Swe) wurde bester Europäer auf Rang 12, sein Landsmann Carl Pettersson und der Engländer Kenneth Ferrie liefen auf Rang 18 mit -3 insgesamt ein. Tags: Golf - Golfnachrichten - Golfnews - Ginn sur Mer Classic - The Conservatory Course - Michael Letzig - George McNeill - Nicholas Thompson - Ken Duke - Ryan Palmer - Robert Allenby - Vaughn Taylor - Jeff Maggert - Carl Pettersson - Jesper Parnevik - Kenneth Ferrie - |
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